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Professur für Umweltmeteorologie

Klimaauswirkungen absterbender Wälder in Deutschland

An der Forstmeteorologischen Messstelle der Professur in Hartheim untersuchen wir die Auswirkungen des grossflächigen Absterbens von Kiefern aufgrund der Trockenheit 2018 auf den Spurengas-, Strahlungs- und Energiehaushalt des Waldes.

40% Windenergie für Deutschland

Fachstudie an der Professur für Umweltmeteorologie zeigt auf, dass 40% der Energieversorgung Deutschlands bis 2030 durch Windenergie gedeckt werden kann. Dies wird durch Optimierung der Standorte und Erneuerung von bestehenden Turbinen erreicht. Zur Pressemitteilung...

Studierende messen Stadtklima mit dem Meteobike

Studierende in unserem Nebenfach "Meteorologie und Klimatologie" kartieren mit selbstgebauten, mobilen Wettersensoren auf Fahrrädern die städtische Wärmeinsel Freiburgs. Zur Pressemitteilung...

ERC Synergy Grant "urbisphere"

Unsere laufende Messkampagne in Berlin untersucht die Auswirkungen von Städten auf die atmosphärische Grenzschicht über und im Abwindbereich von Städten. Mehr zur Kampagne...

Druckfluktuationen und Methanoxidation in Waldböden

In einem DFG-Projekt untersucht die Professur für Umweltmeteorologie die Bedeutung von wind-induzierten Bodengastransportprozessen für die Methanoxidation in Waldböden. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass turbulenzgesteuertes Druckpumpen den Austausch des Treibhausgases Methan zwischen Waldböden und der Atmosphäre signifikant steuert.

Wie Städte das Klima verändern

Wir verwenden Instrumente wie dieses Sonnenphotometer im Aerosol Robotic Network (AERONET), um zu untersuchen, wie städtische Aerosole den regionalen Strahlungstransfer verändern.

Künstliche Intelligenz zur Klimanpassung

I4C (Intelligence for Cities) ist ein Forschungsprojekt, in welchem wir neue Methoden zur schnellen Modellierung und räumlich expliziten Risikobewertung von Hitze-, Wasser- und Windextremen in Städten mittels künstlicher Intelligenz entwickeln.

Wüstenhitze

NamTEX war eine multinationale, meteorlogische Feldkampagne in der Namib-Wüste im März 2020. Wir nutzen ein Lichtleiter-basiertes Temperatur-Netzwerk, Turbulenzmessgeräte und Wärmebildkameras, um grundlegende Daten des dreidimensionalen Wärmetransfers zwischen Boden, Oberfläche und Atmosphäre zu gewinnen. Mehr dazu....

Lernfähige Sensoren zur Erfassung der Hitzebelastung

Wir haben ein Prototypen-Netzwerk von 120 lernfähigen biometeorologischen Sensoren entwickelt. Damit erfassen wir die thermischen Belastung an verschiedensten Arbeitsplätzen und entwickeln Arbeitsplatz-spezifische Vorhersagen der Hitzebelastung. Mehr zum Projekt...

Hitze und extreme Niederschläge in Städten

Ein ausgeklügeltes Sensornetzwerk in Freiburg misst den thermischen Komfort und extremes Wetter. Die Beobachtungen werden für die Entwicklung von Simulations- und Analysemethoden zur Unterstützung der Stadtplanung von entscheidender Bedeutung sein.

Die Professur für Umweltmeteorologie ist Teil des Institutes für Geo- und Umweltnaturwissenschaften und gleichzeitig im Institut für Forstwissenschaften an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen.

Die Forschungsaktivitäten an der Professur beschäftigen sich mit der Grenzschichtmeteorologie und der Koppelung zwischen Landoberflächen und Atmosphäre. Dabei wird die Dynamik der bodennahen Atmosphäre untersucht, sowie der Austausch von Energie, Wasser und Spurengasen zwischen komplexen Landoberflächen (Wälder, Städte) und Atmosphäre gemessen und modelliert.

In der Lehre leitet die Professur für Umweltmeteorologie das B.Sc.-Nebenfach Meteorologie und Klimatologie und ist an den M.Sc.-Studiengängen Umweltwissenschaften und Renewable Energy Engineering and Management beteiligt.